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Bingo by Quizlabor

So viel Glück, so viel Spaß! · 01.08.2024 · Elbenwald Festival




Warmes Licht umhüllt die goldene Trommel. Das Licht wird von glänzenden Kugeln endlos in den Augen der Anwesenden reflektiert. Das Rascheln von Zetteln erfüllt den Raum, Anspannung liegt in der Luft. Plötzlich wird es laut, als sich die riesige Trommel krachend zu drehen beginnt. Eine der schweren Kugeln schleift über Metall, wird von einem Mann in die Hand genommen, der nonchalant einen Buchstaben und eine Zahl verkündet. Die Spannung entlädt sich in einer Mischung aus kollektivem Seufzen und eiligem Gekrickel – und einer einzelnen hellen Stimme, die lauthals „Bingo!“ ruft!

Ja, okay. Das ist nicht unbedingt das Bild, was die meisten im Kopf haben, wenn sie an Bingo denken, was so was wie die Gesellschaftsspielvariante von Lotto ist. Viele haben ältere Herrschaften in einem Altersheim vor Augen (Danke, Better Call Saul), andere erinnern sich an aktivitätengefüllte Familienurlaube ihrer Kindheit. Aber keine Angst, nichts davon, nicht mal die schweren Bälle mit Zahlen und Buchstaben, findest du beim Bingo auf dem Elbenwald Festival! Hier wird Musik-Bingo gespielt! Moderiert wird das Ganze von Stephan und Georg vom Quizlabor, was sozusagen unsere Variante einer Spaßgarantie ist.

Lotto, Beano, Bingo?
Die grundlegende Idee von Bingo ist schon ziemlich alt. In Italien wurde schon im frühen 16. Jahrhundert ein Glücksspiel namens Lotto gespielt, das sehr nah am heutigen Bingo war. Auch in Frankreich gab es schon früh eine Bingo-Variante, genauer Le Lotto, das 1778 erschien und die Grundlage für das moderne Design wurde. Das Bingo, wie wir es heute kennen, stammt allerdings aus den USA. In den frühen 1920er Jahren entwickelte und standardisierte Hugh J. Ward das Spiel auf Jahrmärkten und ließ es urheberrechtlich schützen. Weiter popularisiert wurde es dann von Edwin Lowe, der dem Spiel, indirekt, auch seinen Namen gab.

1929 entdeckte er nämlich ein paar Spanier auf einem Jahrmarkt, die nach Wards Regeln spielten und die gezogenen Zahlen mit getrockneten Bohnen abdeckten. Folgerichtig hieß das Spiel Beano, was auch der Begriff war, den man rufen musste, wenn man seinen Zettel vervollständigt hatte. Der Name Bingo entstandt angeblich (genau wissen wir es nicht), als Lowe Beano nach New York brachte und eine Gewinnerin im Eifer des Gefechts „Bingo“ statt „Beano“ schrie. Was sich für Lowe schlicht besser anhörte und ihn zur Umbenennung bewog. Das von ihm produzierte Spiel gab es für 1 Dollar zu kaufen und verbreitete sich erst in den USA und dann im Rest der Welt.

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